Von einer Person gebaut,
Für jedes Museum.

Aus frustration wird Innovation, eine Zeile Code nach der anderen.

Wie alles begann

Ich stand 45 Minuten in der Schlange nur um einen Audioguide zu bekommen.

Als ich endlich einen hatte, war er dreckig, langsam und war halb kaputt. Die Audio-Wiedergabe stotterte, die Oberfläche war veraltet. Alle um mich herum wirkten genauso genervt.

„Jeder hier hatte schon einen funktionierenden Computer in der Tasche. Warum bekamen wir diese kaputten Geräte?“

Da wurde mir klar: Museen geben Tausende für Geräte aus, die Besucher nicht nutzen wollen. Sie kaufen sie, laden sie, reinigen sie, reparieren sie, ersetzen sie. Und währenddessen hat jeder sein eigenes Smartphone, welches schneller, sauberer und schon in der Hand ist.

Also habe ich Navitone gebaut. Einen webbasierten Audioguide, der auf jedem Handy sofort funktioniert. Keine App, kein Login, kein Tracking. Einfach QR-Code scannen, fertig.

Ich programmiere seit ich 10 Jahre alt bin. Ich habe Web-Apps gebaut, Spiele entwickelt und gelernt, wie man Software erstellt, die wirklich funktioniert. Navitone ist kein Nebenprojekt, es ist die Lösung für ein Problem, das Millionen von Museumsbesuchern jeden Tag erleben.

Alles aus einem Grund: Museen verdienen bessere Technik. Und Besucher verdienen bessere Erlebnisse.


Lass uns reden

Warum Indie besser als Big Tech ist

Kleines Team. Große Vorteile.

🚀 Direkte Entwicklung

Keine langen Konzern-Hierarchien, keine Ticketsysteme. Entscheidungen werden direkt getroffen – so können Verbesserungen schnell umgesetzt werden.

🔒 Datenschutz von Anfang an

Navitone sammelt keine Benutzerkonten, persönlichen Daten, Cookies oder externe Analytics. Nutzungsstatistiken, falls aktiviert, laufen vollständig auf dem System des Museums und bleiben anonym.

💡 Geringere Betriebskosten

Keine teuren Audioguide-Geräte zum Kauf oder Unterhalt nötig. Navitone läuft auf den Geräten der Besucher und spart so laufende Kosten und Aufwand.

Direct Access

Sprich mit dem Entwickler.

Keine Support-Tickets, keine Warteschlangen. Wenn Sie Fragen haben, Feedback geben möchten oder einfach nur über die Zukunft der Audioguides sprechen wolleb, erreichen Sie mich direkt per E-Mail.

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